Erfolg & Emotionale Intelligenz

image image

Einsatz Ihrer Emotionalen Intelligenz

Vorwort

Emotionale Intelligenz ist für mich einer der Themen, was ich gerne mit Euch teilen möchte. Ich habe mich mit diesem Thema lange Zeit beschäftigt und sehr viel darüber gelesen.

Über die Emotionale Intelligenz, habe ich zum ersten Mal von meinem damaligen Dozenten in der privaten Berufsakademie in Frankfurt - die ich von 1998 - 2000 besucht habe gehört. Mein Interesse war sofort geweckt, so dass ich mehr und mehr darüber lesen und erfahren wollte. Die vergangenen langen Jahre, habe ich viel Stoff darüber gesammelt, die ich nun mit Euch teilen möchte. Ich glaube fest daran, dass für jeden Leser etwas dabei ist und wünsche viel Spaß beim Lesen!

Neu-Isenburg, 01.06.2005

Optimismus

Schon Aristoteles forderte die Fähigkeit: gegen die rechte Person, im rechten Maß, zur rechten Zeit, für den rechten Zweck und auf rechte Weise zornig zu sein.

Es beginnt mit dem Beispiel eines Busfahrers, der seine Fahgäste mit einem freundlichen "Hi" begrüßt und diese durch seine ständigen, positiven Kommentare und ein strahlendes Lächeln aufmuntert. Langsam kehrt sich die allgemein mürrische Stimmung ins Gegenteil. Der Optimismus des Fahrers wirkt ansteckend, und beim Aussteigen lächeln die meisten Fahrgäste zurück. Diese Erfahrung zeigt, daß Mechanismen der Gefühle existieren, von denen die Forschung bislang nur wenig wußte.

Im Gegensatz dazu hören wir täglich von Geschehnissen, bei denen die Emotionen außer Kontrolle geraten:

  • ein Neunjähriger verwüstet den Computerraum seiner Schule,
  • vor einem Rap-Club schaukelt siche eine Unstimmigkeit zu einer Schießerei auf, bei der 8 Personen zum Teil lebensgefährlich verletzt werden 
  • ein deutschet Jugendlicher zündet ein Haus an, in dem 5 türkische Frauen und Mädchen wohnen. die Depression in der ganze Welt steigt kontinuirlich an.

Erst seit kurzer Zeit sind Methoden verfügbar, mit denen die Emotionen wissenschaftlich erforscht werden können. Wir sind in der Lage, die Mechanismen unserer Emotionen besser zu verstehen als jemals zuvor. Wir können inzwischen genau nachvollziehen, warum uns unsere Hirnzellen zu Wutanfällen reizen, warum wir Kriege führen oder uns die Liebe, wie es doch so schön heißt, "blind" macht.

Teil 1: Das emotionale Gehirn

Wozu sind unsere Emotionen eigentlich da?

Emotionen dienen dazu, uns bei allen lebenswichtigen Entscheidungen, bei Gefahren, Verlusten des Partners usw., zu steuern und zu leiten.
Beispiel: Während das verunglückte Auto im Fluß versinkt, schiebt eine Mutter mit letzter Kraft ihr Kind durch ein heruntergedrehtes Fenster. Es überlebt. Dieses Beispiel zeigt, daß uns die Emotionen durch Handlungsimpulse steuern. Emotion führt zur Handlung. Auch Gefühle wie Furcht, Glück, Liebe, Abscheu oder Trauer führen zu auffälligen phsysiologischen Veränderungen, die im Ergebnis immer eine Handlung auslösen.

Aus Sicht der Evolution war emotionales Temperament notwendig, um einen entscheidenden Vorsprung im Leben zu gewähren. Heutzutage führen diese Mechanismen alerdings häufig, wie in der Einleitung gezeigt, zu verheerenden Folgen. Noch heute äußern sich unsere Gefühlregungen bei Aggression und Zornausbrüchen in Form eines unkontrollierten neuronalen Überfalls.

Wo ist der Sitz unserer Emotionen?

Im Laufe der Jahrmillionen entwickelten sich die höheren Zentren aus den älteren, niederen Teilen unseres Hirns. Beim Auftreten der ersten Säugetiere entwickelten sich dann die entscheidenden Schichten des emotionalen Gehirns. Durch den nun erfolgenden Zuwachs an Hirnstruktur wurde die Nuancierung des Gefühlslebens überhaupt erst möglich.

Der Sitz unserer Gefühle, Leidenschaften und Emotionen ist der MANDELKERN (AMYGDALA), ein Zentrum im limbischen Gehirn. Dieser Mandelkern scheint der Speicher unserer emotionalen Erinnerung und Lektionen zu sein. Ein Leben ohne Mandelkern wäre ein Leben ohn persönliche Sinngehalte. Außerdem erfüllt der Mandelkern die Funktion eines psychologischen Wachpostens. Ständig fragt er nach: Ist das etwas, das mich kränkt, das ich fürchte? Im positiven Fall erfolgt eine sofortige Reaktion. Krisenbotschaften werden an alle Teile des Gehirns gesendet.

Das sensorische Signal vom Auge oder Ohr gelangt zuerst zum THALAMUS, anschließend über eine einzige SYNAPSE zum Mandelkern. Vom Thalamus wird gleichzeitig ein zusätzliches Signal zum NEOKORTEX, dem denkenden Gehirn, gesendet. Diese Verzweigung erlaubt dem Mandelkern, unserem emotionalem System, noch vor dem denkenden Gehirn zu reagieren! Da die Reaktion oft schnell erfolgen muß, reagiert der Mandelkern auch auf Verdacht. Beispielsweise, wenn eine Gefahr - vor allem wenn Sie aus dem Augenwinkel heraus wahgenommen wird - noch nicht eindeutig oder zweifeslfrei zugeordnet werden kann.

Man kann auch sagen, daß die emotionale Reaktion dem rationalen Denken vorauseilt. Gefühlsmäßige Reaktionen, deren Ursachen auf emotionale Erinnerungen in der Kindheit zurückgehen, sind übrigens deshalb so stark, weil sie als emotionale "Blaupause" gespeichert wurden: Es waren zum Zeitpunkt der Einspeicherung - also in der Kindheit - noch keine Worte oder artikulierende Gedanken dafür vorhanden.

Unser Hirn verfügt aber noch über eine weitere Einflußmöglichkeit auf unsere Emotionen. Direkt hinter der Stirn sind die beiden PRÄFONTALLAPPEN angeordnet. Sie sind in der Lage, die Aufwallungen des Mandelkerns (Zorn, Aggression, Überschwenglichkeit usw.) zu dämpfen. Sie werden deshalb auch als "Manager unserer Emotionen" bezeichnet. Wie bei einem Schalter können sie unangenehme Emotionen abschalten. Der Mandelkern schlägt vor, der Präfontallappen entscheidet!

Welche Schlußfolgerungen können wir bereits an dieser Stelle ziehen?

Unsere Gefühle sind für die Rationalität unerläßlich! Sie weisen uns zunächst in die richtige Richtung, wo dann die nüchterne Logik ansezten kann und mit entscheidet.

Der emotionale Erfahrungsspeicher sendet Signale aus, die Entscheidungen vereinfachen.

Emotionen besitzen also eine Intelligenz, die für unsere praktischen Erfahrungen von ausschlaggebender Bedeutung sind.

Teil 2:Die Natur der emotionalen Intelligenz Kann ein schlauer Mensch auch dumm sein?

Ein Physiklehrer bewertete die Arbeit eines anscheinend begabten Schülers "nur" mit der Note 2. Daraufin brachte dieser ein Schlachtermesser mit in den Unterricht und versuchte, den Lehrer tätlich anzugreifen. Gott sei Dank ging der Vorfall glücklich aus. Ein solches Beispiel wirft aber die Frage auf, wie ein Mensch mit unbestreitbarer  Intelligenz so dumm sein kann?

Viele Untersuchungen bestätigen inzwischen, daß akademische Intelligenz im Sinne schulischer Leistungen sich zum Lebenserfolg oft umgekehrt verhält.

  • Die Beobachtungen von 95 Harvard-Studenten aus den 40er Jahren, deren Lebensweg konsequent bis ins mittlere Alter verfolgt wurde, zeigt es ganz deutlich: Der IQ trägt maximal 20% zu den Fähigkeiten bei, die den eigentlichen Lebenserfolg ausmachen.
  • Die Intelligenz der Gefühle - und damit die oft schon in der Kindheit vorhandenen Fähigkeiten, beispielsweise mit Frustrationen fertig zu werden, Emotionen zu zügeln, mit anderen gut auszukommen - machen die eigentlichen 80% der Fähigkeiten aus!

Die Untersuchung zeigt schon sehr deutlich, daß man mit akademischer Intelligenz allein auf das Durcheinander, die Chancen, die das tägliche Leben mit sich bringt, überhaupt nicht vorbereitet ist. Howard Gardner, Psychologe an der Harvard School of Education, spricht in diesem Zusammenhang auch von INTERPERSONALER INTELLIGENZ. Gemeint sind die Fähigkeiten, andere Menschen zu verstehen, zu erkennen, was sie motiviert und wie man kooperativ mit ihnen zusammenarbeiten kann; die Fähigkeit, Stimmungen, Temperamente, Motivation, Wünsche anderer zu erkennen.  Die Konsequenzen sind erstaunlich. Gardner sagt: "Viele Personen mit einem IQ von 160 arbeiten für Leute mit einem IQ von 100. Aber die Lage ist nicht hoffnungslos: Emotionale Intelligenz läßt sich trainieren. Mit ganz bestimmten Strategien ist es möglich, seine eigene emotionale Intelligenz zu steigern."

Kommen wir nun zu den 5 Hauptbereichen, in die sich die Fähikgeiten der emotionalen Intelligenz einteilen lassen.

Hier die 5 Hauptfähigkeiten der emotionalen Intelligenz:

  • Die eigenen Emotionen wahrnehmen und kennelernen

Wer seine Gefühle nicht kennt, ist ihnen ausgeliefert. Deshalb ist es von eminenter Wichtigkeit, seine Gefühle laufend selber zu beobachten. Denn wer sich seiner Gefühle sicher ist, kommt besser durchs Leben.

Der Schlüsel zum Wahnehmen der eigenen Gefühle ist die Achtsamkeit. Ein selbstreflektierendes Wahrnehmen, zwar absichtlich, aber nicht urteilend. Unvoreingenommen, wie ein interessierter, unbeteiligter Zeuge, lenkt man seine Aufmerksamkeit zu den verschiedensten Zeiten des Tages auf seine Emotionen. Dieses leise Beobachten ist der erste Schritt zur Erlangung von Kontrolle und damit zur grundlegenden emotionalen Kompetenz. Achtsamkeit bedeutet auch, sich unserer Stimmungen, wie auch unsere Gedanken darüber, bewußt zu sein. Sie hat eine starke Wirkung auf unsere Gefühle. Allerdings reagieren die Menschen unterschiedlich darauf. Der eine wird von seinen Emotionen geradezu überwältigt. Für einen anderen sind die Gefühle kaum existent. Aus der Psychologie kennen wir das Krankheitsbild der ALEXITHYMIE einem Mangel an Gefühlen. Personen, die darunter leiden, haben Schwierigkeiten, Gefühle wahrzunehmen oder sie in Worte zu fassen.

  • So können wir unsere Emotionen steuern

Eine weitere wichtige Fähigkeit der emotionalen Intelligenz ist es, sich selbst zu beruhigen, Angst, Schwermut, Gereiztheit ganz nach Wunsch abzubauen oder abzuschütteln. Dabei sollen die aufwallenden Gefühle aber nicht unterdrückt, sondern ausgeglichen werden. Dämpft man seine Gefühle aber zu sehr, entstehen Distanz und Langeweile. Die Emotionen geraten außer Kontrolle. 

Die wichtigste Fähigkeit im Umgang mit seinen Gefühlen ist die Kunst, sich selbst zu beruhigen. Wenn Sie sich über einen anderen Menschen aufregen und dabei sind, in Wut zu geraten, sollten Sie sich fragen, ob Sie im Moment angemessen reagieren: Statt sich in die Wut über einen Autofahrer hineinzusteigern, versuchen Sie, die Situation umzudeuten. Vielleicht (und sogar sehr wahrscheinlich) hatte er für sein Verhalten einen anderen Grund, den Sie nur nicht kennen. Natürlich ist gerade die Wut eine der verführungsreichsten und am schwierigsten zu handhabenden Emotionen.

Der sich aufschaukelnde Zorn geht dabei sogar noch einen Schritt weiter: Jede Woge führt zur weiteren Eskalation.  Und wenn man diesen Prozeß nicht rechtzeitig unterbricht, kann er sich ins Unermeßliche steigern. Ein grauer Bereich, wo man leicht jeglichen Einfluß auf seine Gefühlswelt verliert.

Und hier 4 wirksame Methoden zum Abregen:

  • Stellen Sie Ihre Gedanken in Frage! Versuchen Sie, in den Prozeß einzugreifen, bevor Sie keinen ausreichenden Einfluß mehr auf ihn haben.
  • Fragen Sie sich: Ist es überhapt realistisch, darüber in Aufregung zu geraten? Wird sich dadurch überhaupt etwas ändern, oder komme ich mit klarer Logik weiter?
  • Warten Sie das Ende Ihrer Erregung in einer anderen Umgebung ab. Entfernen Sie sich vom Ort der Aufregung.
  • Körperliche Bewegung, Gymnastik, Jogging, wirkt stark mäßigend auf Aggressionen.

Interessant ist in diesem Zusammenhang auch, daß die bekannte Entladungshypothese, nach der man seinen Zorn ausleben soll, falsch ist.

So beschwichtigen Sie die Angst: Unsere Sorgen drehen sich oft sinnlos im Kreis! Wir befassen uns dann geistig mit Sorgen und Problemen, die eine geringe Eintrittswahrscheinlichkeit haben. Dabei tirtt die Angst entweder in Form von sorgenvollen Gedanken oder als körperlich, somantische Symptome auf (Schwitzen, Herzrasen). Das gefährliche an der Sorge ist, daß sie sich selbst motiviert und die Belohnung bereits in sich trägt: Man tut ja was, man spielt die sorgenvolle Situtation in Gedanken immer und immer wieder, manchmal bis zur Selbstlähmung durch. Man erkundet die Sorge probeweise.

Ein Schlüssel gegen das Sorgen: Thomas Borkovec, ein Psychologe der Pennsylvania Stat-Universität, hat nach ausgiebigen Experimenten einfache Schritte entdeckt, mit denen man einem Sorgenden helfen kann: 1) Achtseimkeit und eine 2) kritische Haltung: Ist das Eintreffen tatsächlich wahrscheinlich?
Empfehlung: Gehen Sie Ihre Sorgen mit einer gesunden Protion Skepsis an.

Melancholie und wie Sie sinnvoll mi ihr umgehen

Melancholie hat viele verschiedene Gesichter: Schlaflosigkeit, Teilnahmslosigkeit, Entkräftung, eine Art von Zerbrechlichkeit, Traurigkeit, die übergeht in subklinische Depression. Am erfolgreichsten hat sich die kognitive Therapie mit dem Ziel, die Denkgewohnheiten zu verändern, gezeigt. Und hier ein kleines 3-Schritte-Programm gegen Melancholie:

  • Stellen Sie ihre Gedanken, die um das Grübeln kreisen, grundsätzlich in Frage. Fragen Sie: Sind meine Gedanken überhaupt realistisch?
  • Zweifeln Sie die Gültigkeit Ihrer Gedanken an!
  • Nehmen Sie sich zielgerichtet angenehme, zerstreuende Erlebnisse vor.

Auch Aerobic-Übungen können milde Depressionen und schlechte Stimmungen vertreibe. Sinnesfreuden wie ein heißes Bad, der intensive Genuß Ihrer Lieblinsspeise, stimmungsvolle Musik und das intensive Erleben von Sex, können die Stimmung deutlich anheben.

Hier eine weitere konstruktive Methode:

Versuchen Sie einen kleinen Triumpf, einen mühelosen Erfolg zu erzielen. Das braucht gar nicht Großartiges zu sein. Oftmals genügt auch schon eine seit langem aufgeschobene Arbeit im Haushalt. Versuchen Sie, die Dinge in einem neuen Licht zu sehen.

Eine andere Möglichkeit bietet sich an, indem Sie anderen Menschen, die sich in Not befinden, helfen. Fragen Sie sich, wem könnte ich durch meine besonderen Fähigkeiten im Moment einen großen Gefallen tun.

Wie man seine Emotionen mit Motivation und Begeisterung in Taten umsetzt

Eine wesentliche Fähigkeit der emotionalen Intelligens ist es, Emotionen in den Dienst eines Ziels zu stellen. Die Mobilisierung von Gefühlen der Begeisterung, des Eifers und der Zuversicht, wenn man Großes erreichen will, ist von enormer Bedeutung. Sportler motivieren sich oft zu schonungslosem Training. Dabei ist keine psychologische Fähigkeit wichtiger als die, einem Impuls wiederstehen zu können. Dies ist die Grundlage jeder emotionalen Selbstbeherrschung. Grundlage des Erfolges, da alle Impulse in Handlungen münden. In den 40er Jahren fand dazu eine hochinteressante und großangelegte Studie statt.

Der "Marshmallow-Test"

Walter Mischel führte in den 40er Jahren eine Studie mit einer Gruppe von 4jährigen Kindern, die über weitere 12 bis 14 Jahre in ihrer Entwicklung beobachtet wurden, durch. Den Kindern wurde das folgende Angebot gemach.

  • "Wenn Du wartest, bis ich eine Besorgung gemacht habe, bekommst Du zwei Bonbons. Wenn Du nicht so lange warten kannst, bekommst Du nur einen. Aber den bekommst Du sofort!"

14 Jahre später wurden die Zusammenhänge klar. Es zeigte sich ein deutlicher emotionaler und sozialer Unterschied: Die Kinder, die ihrem innerem Impuls widerstanden und gewartet hatten, bis sie zwei Bonbons nehmen konnten, waren durchsetzungsfähiger, zeigten größere Kompetenz und waren besser in der Lage, mit Frustrationen und Niederlagen fertig zu werden. Sie neigten unter Stress weniger dazu, zusammenzubrechen. Herausforderungen nahmen sie bereitwillig an. Sie waren selbstsicherer, zuverlässiger, ergriffen Initiative und stürzten sich in Projekte. Und sie waren auch nach Jahren immer noch in der Lage, Gratifikationen aufzuschieben, um ihr Ziel weiter zu verfolgen.

Wollt Ihr einen Test über Persönlichkeit und "Emotionale Intelligenz" durchführen?

imageWenn Ihr auf Ja klickt, erscheint ein Fenster, wo Ihr Geschlecht, Vor- und Nachnamen eingeben müßt. Sobald Ihr die Felder ausgefüllt und auf den Button Testanfang geklickt habt, kann es los gehen. Für Test & Ergebnis (10 Seiten) benötigt Ihr ca. 20 Minuten. 

Ich habe das selber ausprobiert und es ist wirkich sehr interessant, was man über sich zu lesen bekommt.

image

 

   EQ - Test

 

 

 

Erfolg & Glück

image     EINFÜHRUNG

ZIEL

Wege zur persönlichen Spitzenleistung im Berufs- und Privatleben aufzuzeigen.

NUTZWERT

Hoch! - Zeigt grundlegende Prinzipien und Methoden, um in jedem Lebensbereich erfolgreicher und glücklicher zu werden.

ZIELGRUPPE

Unternehmer, Manager, Selbständige, Privatpersonen

AUTOR

Mein Dozent (private Berufsakademie - Hrtnck) Dr. Hans Joachim Wegener, Begründer des Instituts für Zukunfts- und Verhaltensforschung, erfolgreicher Unternehmer, Berater und Trainer für Führungskräfte der Wirtschaft, Dozent an Akademien und Bildungseinrichtungen.

EMPFEHLUNG

Für jeden, der sich persönlich und beruflich weiterentwickeln will.

image

 

 

INHALT

  1. geht der Frage nach, worin Glück und Erfolg eigentlich bestehen.
  2. erklärt die grundlegenden mentalen Prinzipien und ihre Auswirkung auf unser Leben.
  3. beschäftigt sich mit der Rolle unseres Selbstkonzeptes - und wie man es optimieren kann.
  4. beschreibt die Funktion unserer Bewusstseinsebenen und Methoden, sie zu beeinflussen.
  5. zeigt, warum konsequent verfolgte Ziele der wichtigste Erfolgsfaktor sind.
  6. befasst sich mit dem Überbewusstsein als Quelle von Kreativität und Inspiration.
  7. verdeutlicht, warum wir negative Gefühle verhindern, indem wir Verantwortung übernehmen.
  8. zeigt, wie wir Stress durch bewusste geistige Kontrolle vermeiden können.
  9. nennt Strategien, um Beziehungen zu fördern und soziale Kompetenz zu verbessern.

image

 

 

 

Einleitung

Wer möchte nicht erfolgreich und glücklich sein? Aber verhalten wir uns wirklich wie jemand, der Erfolge und geglückte Beziehungen anstrebt? Oder verharren wir nicht vielmehr oft im Trott alter Gewohnheiten, selbst wenn wir wissen, dass sie nicht förderlich sind?

Hans Joachim Wegener hat eine Fülle erprobter Prinzipien und Techniken zusammengestellt, die Ihnen den Weg zur persönlichen Bestleistung weisen und unterwegs begleiten. "Nehmen Sie diesen Wegweiser als eine Bedienungsanleitung, mit deren Hilfe Sie das Beste aus sich machen können. Es zeigt Ihnen, wie Sie das erstaunliche Vermögen Ihres Verstandes nutzbar machen, so dass Sie erreichen, was Sie im Leben wirklich wollen." "Sie können mit Wegener´s Wegweiser lernen, eine vollkommene integrierte, vollkommen funktionierende, vollkommen gereifte Persönlichkeit zu entwickeln." Der Nutzwert dieser Anleitungen ist sehr hoch und zeigt Ihnen grundlegende Prizipien und Methoden, um in jedem Lebensbereich erfolgreicher und glücklicher zu werden und wie Sie im Berufs- und Privatleben persönliche Spitzenleistungen erreichen können.

Woraus besteht Erfolg?

Erfolg und Glück wird jeder Mensch für sich ein wenig anders definieren, aber die "Zutaten" gehören zu einer oder mehrere von sieben Kategorien:

  1. Innerer Frieden: Er ist der wichtigste Faktor und die Voraussetzung dafür, dass Ihre zwischenmenschlichen Beziehungen glücken. Innerer Frieden bedeutet, dass keine negativen, destruktiven Gefühle vorhanden sind. In Unternehmen ist die Harmonie zwischen den Mitarbeitern ein Maß dafür, ob innerer Friede herrscht - nur dann kann effektiv gearbeitet werden und die Belegschaft zufrieden sein.
  2. Gesundheit und Energie: Dies sollte der Normalzustand unseres Körpers sein - aber oft lassen wir Ihn nicht zur Ruhe kommen, wir schädigen ihn mit verschiedenen Giften und negativen Gefühlen. Aber ohne Gesundheit und inneren Frieden können wir uns an unseren Erfolgen kaum freuen. Wegener rät, dass Sie sich als Übung Ihren Körper bei völliger Gesundheit und Fitness vorstellen. Was würden Sie dafür tun müssen - und was aufgeben?
  3. Liebevolle Beziehungen: Beziehungen sind die Hauptursache für Glück und Unglück. Liebevolle Beziehungen zu Menschen, die Ihnen die gleiche Gefühle entgegenbringen, sind "der wahre Maßstab, wie Sie als menschliches Wesen abschneiden". Wie gut eine Beziehung ist, läßt sich daran ablesen, wieviel man zusammen lacht. Das gilt auch für Unternehmen. Die wichtigste Aufgabe von Führungskräften ist daher, für eine harmonische, optimistische und humorvolle Atmosphäre zu sorgen. Stellen Sie sich einmal vor, wie Ihre idealen Beziehungen aussähen. Was müssten Sie gegenüber dem Ist-Zustand ändern?
  4. Finazielle Freiheit: Immer ein bisschen mehr Geld zur Verfügung zu haben, als man dringend benötigt, gibt ein Gefühl der Freiheit - und man kann sich besser auf andere Ziele konzentrieren, ohne Geldsorgen zu haben. Wie würde Ihr Leben aussehen, wenn Sie Ihre finanziellen Wünsche erreicht hätten? Wieviel Geld würden Sie gern in einem Jahr verdienen, in drei bzw. fünf oder zehn Jahren?
  5. Lohnende Ziele und Ideale: "Sie brauchen ein klare Richtung, um glücklich zu sein." Ihr Leben gewinnt an Bedeutung dadurch, dass Sie auf ein sinnvolles Ziel hinarbeiten und einen Beitrag für die Verbesserung Ihres Umfeldes leisten. Überlegen Sie: Bei welchen Handlungen oder Leistungen haben Sie sich bisher am glücklichsten gefühlt? Was verleiht Ihrem Leben Bedeutung?
  6. Selbsterkenntnis und Selbserfahrung: Um persönliche Spitzenleistungen zu erbringen, müssen Sie wissen, wer Sie sind und was Sie seit frühester Kindheit an geprägt hat. Sich selbst zu verstehen ist die Voraussetzung der Selbstakzeptanz und die ist für Glück und Zufriedenheit nötig.
  7. Persönliche Erfüllung: Erst wenn Sie Ihr Potential voll entwickelt und ausgeschöpft haben, sind alle Ihre Bedürfnisse erfüllt. Der Psychologe ABRAHAM MASLOW nannte die Selbstverwirklichung das Hauptmerkmal der erfolgreichsten, glücklichsten und gesündesten Menschen.

Fortsetzung folgt...

 

 

 

 

counter